Analverkehr hart gefickt geschichte

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Nach dem sie duschen war und sie sich ihre frisch schmeckende Muschi rasiert hatte, trocknete sie ihr rotes, gewelltes Haar. Ihre blauen Augen stachen heraus und liessen viele Männer darin schmelzen. Lisa ist eine sehr weibliche und zierliche Dame die gerne verwöhnt wird. Bereits klingelte es und die zwei Kollegen Tom und Alex kamen in das hübsch dekorierte Schlafzimmer. Fesseln, Kerzen, Getränke standen bereits da. Lisa die ganz nackt war erfüllte die Bedingung der Jungs die Türe so zu öffnen wenn sie kommen.

Tom legte sich auf das Bett während Alex Lisa im Stehen beobachtete. Lisa wusste nicht was machen, das war ihr erstes Mal mit zwei gemieteten Männern.

Alex begab sich zu ihr und küsste ihren Hals, während sie sein bestes Stück durch die Hose massierte. Tom hat sich bereits ausgezogen und spielt ebenfalls an seinem Schwanz. Ihr Herz pochte und sie hatte Angst einen Fehler zu begehen, wollte sie das wirklich? Mit zwei Männer gleichzeitig? Alex schob seine Hand zwischen ihre Beine und massierte sie, wobei er bemerkte dass sie bereits richtig nass und warm war.

Er machte eine Handbewegung zu Tom, der sofort aufstand und ihr seinen harten Schwanz in ihr feuchtes, enges Loch steckte. Von hinten nahm er sie während Lisa Alex küsste und stöhnte.

Der Schwanz von Alex war ebenfalls hart und sie bat ihn seine Hose auszuziehen. Alex zog sich aus für Lisa während er sich aufgeilte an dem Anblick wie Tom sie von hinten nahm. Durch die Stösse von Tom wurde ihr verlangen rasant gesteigert. Sie bekam einen harten Klapps auf ihren Hintern und sie fand es geil.

Alex näherte sich Lisa und verdrängte Tom aus ihrer Lustgrotte. Er warf sie auf das Bett und fesselte sie locker, während Tom unter ihrem Rücken lag. Alex fickte sie von vorne und Lisa fragte sich was Tom unter ihr machte? Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte.

Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. Härter, kälter und nicht so lebendig.

Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben. Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan. Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen.

Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm.

Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten. Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam.

Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln.

Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte. Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte. Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen.

Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern. Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte. Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet.

Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen. Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten.

Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht. Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben? Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen. Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde.

Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz. Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig.

Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes. Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide. Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie.

Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte.

Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor. Juljane konnte alles genau erkennen. Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte.

Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde.

Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren.

Und es schien ihr zu gefallen. Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte. Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz.

Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen. Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag.

Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren.

Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten. Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten. Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter.

Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze. Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter.

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Sie fühlte sich angewidert und benutzt und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Nachdem der Fremde seine Finger wieder aus ihrem Po zurückgezogen hatte, konstatierte er: Automatisch verkrampften sich all ihre Muskeln.

Aber das war leichter gesagt als getan. Sie war überfallen und mit einer Pistole von einem unbekannten Maskierten bedroht und brutal gefesselt und geknebelt worden, und nun versuchte dieser Unbekannte sie auch noch anal zu vergewaltigen, während dabei das Geschehen von einer Kamera aufgezeichnet wurde - wie sollte sie sich da entspannen?!? Nun war es geschehen: Schon ruhte sein Becken auf ihren kühlen, prallen Arschbacken. Sie hatte das Gefühl, sie würde gepfählt und ihr würde der Arsch komplett auseinandergerissen.

Unter einem urigen Aufschrei entlud er sein Sperma in Nicoles geschundenes Arschloch. Dieser Kerl hatte sie tatsächlich anal vergewaltigt! Ihr gesamter Unterleib, vor allem ihr Arschloch und ihr Mastdarm, brannten wie Feuer.

Erneut stiegen ihr Tränen in die Augen, wogegen sie sogleich anzukämpfen versuchte. Created on Oct 14, by Dominator. Disable your Ad Blocker! Das war erst der Anfang Nicole erhält eine Chance zum Schreien. Add a new chapter. You can customize this story.

Simply enter the following details about the main characters. All Comments Chapter Comments. Ich stellte mich darauf ein, auch dieses Mal in ein unzufriedenes Gesicht zu schauen, ihr daraufhin zu sagen, wie toll sie doch in dieser Unterwäsche aussähe, nur um dann wieder mit verärgertem Blick der Kabine verwiesen zu werden. Nach einem schweren Seufzen stemmte ich mich auf die Beine und trottete los.

Und sah sie lächeln. Tatsächlich deutlich besser als alle, die sie an diesem Tag bis dahin anprobiert hatte. Bevor ich etwas darauf erwidern konnte, presste sie ihren Körper fest gegen meinen und flüsterte mir ins Ohr: Sie fasste meine Latte an der Schwanzwurzel und führte meine pulsierende Eichel an ihre Schamlippen.

Dort rieb sie meine Schwanzspitze an ihrem Kitzler und zwischen ihren spürbar nassen Muschilippen. Dann setzte sie die Eichel an den Eingang ihrer Muschihöhle. Es fühlte sich unglaublich geil an, ihre Pussy war sehr eng und meine Eichel noch nicht vollständig mit Mösensaft bedeckt, die Stimulation also entsprechend intensiv. Jetzt fing sie an, ihren Po rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Dabei glitt mein Schwanz immer ein Stück weiter in ihre zunehmend feuchtere Pussy hinein, bis er ganz drinnen steckte.

Auf einmal wurde mir klar, dass wir gerade in der Umkleidekabine eines Klamottenladens Sex hatten. Ein gigantisches Kribbeln machte sich nun in meinem Bauch breit und ich schaute alle paare Augenblicke zum Vorhang, teils in der Furcht, teils in der Hoffnung, dass uns jemand erwischen würde.

Ich stellte mir vor, wie gerade in dem Augenblick jemand den Vorhang beiseite zöge, als sie meinen mit Muschisaft verklebten Schwanz im Mund hätte und meine Wichse in ihr Maul spritzen würde.

Diese Vorstellung erregte mich so sehr, dass ich meine Fickbewegungen verlangsamen musste, um nicht jetzt schon abzuspritzen. Ich war einen Moment lang irritiert. Sie wollte doch nicht ausgerechnet jetzt aufhören? Sie musste sich mit einer Hand den Mund zuhalten dabei. Nachdem mein Schwanz ganz drinsteckte, wagte ich kaum, mit den Fickbewegungen zu beginnen.


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Wie demütigend das alles war! Sie spürte seine warmen Hände auf ihren Arschbacken, wie er sie knetete und betatschte. Sie vernahm seinen fegenden Atem und verspürte dann das schmerzhafte Gefühl, als er einen Finger in ihren Anus einführte.

In der Tat konnte sich Nicole Kidmans Hintern sehen lassen. Nun steckte der Kerl ihr zwei Finger, nämlich Zeige- und Mittelfinger, tief in ihr Arschloch und spreizte die Finger dann ein wenig. Nicole stöhnte auf, was der Fremde mit den Worten "Wusste ich doch, dass die das gefällt" quittierte. Sie fühlte sich angewidert und benutzt und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Nachdem der Fremde seine Finger wieder aus ihrem Po zurückgezogen hatte, konstatierte er: Automatisch verkrampften sich all ihre Muskeln.

Aber das war leichter gesagt als getan. Sie war überfallen und mit einer Pistole von einem unbekannten Maskierten bedroht und brutal gefesselt und geknebelt worden, und nun versuchte dieser Unbekannte sie auch noch anal zu vergewaltigen, während dabei das Geschehen von einer Kamera aufgezeichnet wurde - wie sollte sie sich da entspannen?!? Nun war es geschehen: Schon ruhte sein Becken auf ihren kühlen, prallen Arschbacken. Sie hatte das Gefühl, sie würde gepfählt und ihr würde der Arsch komplett auseinandergerissen.

Unter einem urigen Aufschrei entlud er sein Sperma in Nicoles geschundenes Arschloch. Dieser Kerl hatte sie tatsächlich anal vergewaltigt!

Ihr gesamter Unterleib, vor allem ihr Arschloch und ihr Mastdarm, brannten wie Feuer. Erneut stiegen ihr Tränen in die Augen, wogegen sie sogleich anzukämpfen versuchte. Created on Oct 14, by Dominator. Ich dachte das mache ich nie wieder. Jetzt bin ich Ich lasse mich mitlerweile lieber in den Arsch ficken als in meine Fotze. Ich muss das mindestens 3 mal die Woche haben. Wenn eine von euch geilen Anal Schlampen Hart ins Arschloch gefickt werden möchte gerne bescheid sagen Treffen kontakt kein Problem.

Also unsere weiblichen Arschfotzen brauchen wohl schon die Steigerung von zart bis brutal - dann wird es richtig geil. Naturlich erst ein bischen lockern und dann Brutal in das Arschloch Rammeln Für Tel Austausch anschreiben.. Ich liebe auch anal und wie, nur meine jetzige Affäre lässt mich nicht ran ; Jemand anders Lust aus Schleswig-Holstein?

Wo kann man sich in wien mal hart in den arsch ficken lassen? Ich bin ein bisschen masochistisch und würde mich mal gern benutzen lassen Ich hab zwar wenig Erfahrung, ist aber immer geil wenn mir die tränen kommen und er mich noch härter rannimmt und tiefer und schneller mein Arschloch fickt.

Schlucke auch gerne sperma!! Ich war dem Analsex bisher immer abgeneigt, da mein Mann sehr gut gebaut ist und mich vaginal schon mehr als komplett ausfüllt.

Ich dachte mir nichts dabei als er sagte, ich solle mich mal auf den Boden legen und schön locker lassen. Plötzlich spürte ich etwas Kaltes an meiner Rosette und danach einen riesigen Schmerz. Er hatte etwas Gleitgel auf seinen riesigen Speer gegeben und stach sofort bei mir zu! Ich wollte mich ihm entziehen, jedoch hatte ich auf dem Boden liegend keine Chance.

Ich war wie gepfählt werden. Ich schrie aber er fickte mich richtig anal durch. Nach der Aktion war ich total perplex, ich hatte drei Tage Schmerzen beim Laufen und Sitzen, aber ich finde es geil, so anal entjungfert worden zu sein. Inzwischen haben wir öfter mal Analsex und ich liebe es so genommen zu werden. Nichtsdestotrotz finde ich es verrucht, keine anale Jungfrau mehr zu sein. Jetzt ist mir noch etwas eingefallen.

Wir haben ein befreundetes Pärchen, mit dem wir auch mal Partner tauschen. Der Mann war mal zum Fussballschauen bei uns und aus der Laune heraus, erzählte mein Mann wie er mich anal entjungfert hat. Am Ende hatten wir den Pakt, dass seine Frau Corinna genauso durch meinen Mann entjungfert werden soll. Ich stellte mir das sehr interessant vor, zu sehen, was mein Stecher mit mir gemacht hat.

Am kommen Wochenende war es dann soweit! Nach dem Vorspiel lag Corinna auf unserer Hockerbank und wurde von meinem Mann von hinten genommenen.

Dann gab Thomas Corinnas Mann das Zeichen, dass es passieren soll. Jetzt wusste ich auch wie brutal das bei mir ausgesehen hat, so hilflos ausgeliefert, anal mit Schmerzen entjungfert zu werden.

Mir war jetzt auch klar geworden, dass mein Mann, da er radikal und straff beschnitten ist, ein ohne Rücksicht zustechen kann. Ich hatte mit Corinna Mitleid, da sie wirklich länger Schmerzen hatte als mein Mann sie von hinten pfählte. Trotzdem vergnügte ich mich in der Zwischenzeit mit ihrem Mann. Als sie fertig waren, konnte Corinna kaum laufen, ich wusste zu gut wie sich das anfühlt und was die nächsten Tage los ist.

Also ich kann mit Rasierter Schnecke gut mitfühlen, mein Mann ist auch komplett radikal und hoch beschnitten, daher kann er natürlich ohne Risiko sofort zustechen. Wir hatten uns gestern mit einem befreundeten Paar getroffen und da ging es dann auch darum, dass eine Frau eigentlich komplett, also auch anal, entjungfert sein sollte.

Mir war dann klar, dass ich diesen Anforderungen nicht genüge, aber dachte mir nichts dabei! Wir seiften uns gegenseitig ein, ich liebe es das Zepter meines Mannes mit den Händen zu bearbeiten. Besonders erregend finde ich dabei, die blanke Eichel meines Mannes zu umfassen. Mein Mann drehte mich um und griff mir von vorne in meine rasierte Pflaume und hielt mich mit dem anderen Arm komplett fest. Blauäugig erwartet ich sein Zepter in meinem Fötzchen, aber ich erstarrte, als er seinen riesigen Pfahl an meinem Poloch ansetzte.

Ich wollte mich Ihm entziehen, jedoch sein Griff war für mich zu fest. Er stach gnadenlos in meinen Darm, die Schmerzen waren kaum auszuhalten, als er mich komplett über seinen Pfahl stülpte. Ich schrie vor Schmerzen als er bis zum Anschlag in mir steckte und hatte das Gefühl auseinandergerissen zu werden.

Für mich war es einen Tick zu hart, so anal genommen zu werden, aber der Gedanken jetzt entjungfert zu sein ist einfach nur schön, auch wenn ich mehrere Tage Schmerzen hatte. Mein Mann fand es einfach wichtig, mich komplett entjungfert zu haben. Habe mich von meinenm Mann immer schön anal ficken lassen,bevor ich mit meinen freundinnen oder kollegen ausgegangen bin. Es war super aber es reichte Mir nicht. Also erst musste mein Mann ran mich vorstechen u dann kam jedesmal beim ausgehen ein härter Arschick hinterher.

Es waren schon Harte Ficks dabei u ja ich genoss es. Mein Mann bekam es raus u seitdem wurde ich bestraft mit panzertape wurde mein Fotze zugeklebt u es gab Analen Dehnungen. Der Sex ist fantasitisch wie ich mir das immer gewünscht habe.

Wir ficken ausschliesslich anal ab und an ist die Möse dran aber eher oral, denn da brauch ich kaum was rein War letzten Samstag Sowas von betrunken lag auf dem flurboden u was macht mein mann, fickt mein Arsch mit seinem schwanz u einem Dildo ich dachte ich platzte u dann gabs ne riesensauerei. Je härte desto besser! Auch meine Fickstute muss bei mir immer die geile Rosette hinhalten.

Sie fleht förmlich mich an sie in ihr geiles Rosettenloch zu Ficken. Wer bittet, der soll auch erhört werden. Sie muss dann das Rosettenloch schön hochhalten, damit ich ihr die Vaseline schön einreiben kann.

Dehne ihr Loch schön mit Finger vor, damit dann mein Prügel schön reingeht. Während ich sie tief und Ausgiebig in ihre Rosette Ficke, halte ich sie an den langen Haaren, wie die Zügel eines Pferdes. Dann wird sie solange durchgeritten, bis ich ihr den Saft des Lebens in ihrem weitgeöffneten Rosettenloch spritze.

Ich mag es generell hart. Also keine falsche Rücksichtnahme, und wenn ich schreie heisst das dass es gut ist! Der Arschfick soll hart und heftig sein dann geh ich richtig ab quicke wie eine sau fabei noch auf meinen drallen arsch geschlagen werden und geniesser ohne ende. Ich will erniedrigt werden. Würge mich, schlage mich und fick mich kaputt. Ich brauche geile, ausgefallene analspiele.

Hauptsache mein arsch ist gefüllt. Je brutaler desto besser. Also wenn ich in der "Aufnahmephase" vom Schwanz bin, dann bitte eher sachte. Aber wenn der Penis mal in mir drin ist, dann mag ich am liebsten nur noch hart und kräftig geknallt werden. Ich mag es lieber tief und hart und sein Hodensack muss dabei an meine Schamlippen schlagen. Ich, Mann bi, 64,, habe mich vor 35 Jahren freiwillig, brutal von einem unbekannten behaarten Bären nachts im Park im Gebüsch schön anal entjungfern lassen.

Ich war so notgeil, habe mich nackt vorgebückt, meine Backen hart auseinander gezogen und ihm meine zuckende tropfnasse heisse Rosette angeboten.

Er hat mich heftig durchgerammelt und satt die Arschfotze besamt! Konnte danach kaum gehen, aber das Gefühl war so geil, dass ich es bis heute immer wieder brauche, hart anal bestiegen zu werden.

Also meine freundin mag es auch wenn ich sie richt tief in den arsch ficke und ihr dabei ins gesicht schlage. Bin 36 und suche sie 18 mit nocht zu kleinen arsch. Liebe es wenn sie richtig schreien muss.

Also ich stehe auf harten und langen Sex aber da mein Freund so prüde ist bleibt mir der Arschfick verborgen ich will gerne einmal so benutzt werden das ich mich selber nicht durchsetzen kann und dieses Gefühl benutzt zu werden einfach mal erlebe. Der kann mich schön hart und brutal in mein kleines enges po loch ficken Ich leide gerne und finde Schläge auf mein arsch geil! Meistens schiebe ich mir noch ein fetten dildo in meine kleine enge pussy wenn ich von einem monster schwanz in arsch gefickt werde.

Hart und heftig brauche und will ich den Arschfick haben am besten bon meheren hintereinander und dabei geschlagen werden. Ich hasse es wenn mein Mann die Eiswürfel nimmt und mir vier Stück in den Arsch schiebt. Die bleiben dann 20min. Danach rammt er ihn mir mit super wenig Gleitmittel rein. Wegen der Kälte ist alles ganz zusammen gezogen und verkrampft.

Einmal habe ich ihn "Arschloch" genannt. Das Ergebnis war, dass ich eine ganze Woche jeden Tag erst blasen musste damit er länger kann und dann drei bis vier Mal am Tag so genommen wurde. Ich hab schon angefangen zu heulen wenn er mich her gerufen hat.

Ich hab ihn angefleht irgend was anderes zu ficken als meinen Arsch. Aber wenn er das erlaubt hat, gab es jedes Mal 20min. Und die Woche danach war auch nicht viel besser weil er nicht aufgehört hat mit Anal. Ich hab jedes Mal geheult die ganze Woche über. Finds geil,richtig hart und brutal in den arsch gerammt zu werden,wenn er so gnadenlos zustösst,dass ich flennen muss.

Wenn ich einen Rimjob mache, kann es gar nicht brutal genug sein. Kuschel ich mich an, mag ich es sanft und zärtlich. Hardcore arschficken ist das geilste was es gibt. Erst langsam und dann mit völligster Kraft und Gewalt!

Im Normalfall kommt sie 3 oder 4 mal in 15 Minuten durch so einen Hardcorearschfick. Wenn sie mich dann darum bittet aufzuhören weil ihr fast der arsch platzt, ficke ich erst richtig los. Sobald ich komme wixx ich ihr die ganze Suppe tief in den arsch damit sie jedes mal schön Dünschiss bekommt. Gibts nichts besserers als einen richtig brutalen Hardcore arschfick! Hart, tief und brutal ist für mich am geilsten meinen Arsch gefickt zugekommen.

Meine beiden älteren Frauen darf ich trocken in den Arsch ficken muss dabei aber sanft und zärtlich sein. Die junge will es dagegen mit viel Gleitgel aber richtig heftig in ihren Teenyarsch.

Meine Frau würde als Teenager vergewaltigt und das öfter und immer Anal. Jetzt möchte sie natürlich kein anal mehr machen. Aber ich liebe es doch so eine Frau schön in ihr enges arschloch zu ficken. Hat eine solche Erfahrung und kann mir gute Tips geben wie ich sie von der Angst befreien kann und sie anal nehmen kann? Und bitte erspart unsinnige Komentare wie ramm ihn einfach rein oder such dir eine neue oder so Bist du ein Sexguru?

Wer würde mich Steffi 24, cm, 54 kg blond für etwas Geld ficken? Ich bin 50 und bin noch "Jungfrau"? WG mit mindestens drei Männern, die mich als Mitbewohnerin einziehen lässt?

Ich suche einen mobilen Muschifriseur? Welchen schönen Schwanz darf ich lutschen? Wie fickt ihr am liebsten? Bin ich pervers wenn ich eine Frau beim Pissen auf dem Klo lecke? Schwanz verkleinern soll ich das wirklich machen?

Orgasmus durch elektrische Nervenstimulation im Rückenmark? Komische Phantasien beim onanieren!? Würde gerne mal einen Einlauf bekommen? Warum ist der Sex wenn eine Frau Strapse trägt richtig lecker und geil? Warum schafft mich Analverkehr mehr als Vaginalverkehr? Wie beliebt ist bei anderen Frauen eigentlich Analverkehr?

Welche Stellung ist die beste für einen Arschfick? Wird man im Gefängnis arschgefickt? Wie habt ihr Frauen gemerkt, dass Ihr geil auf Anal seid und es wolltet? Wie kann man sich auf einen Arschfick vorbereiten?

Durchmesser oder Länge, was tut Frauen beim Arschfick mehr weh? Warum verlangt sie so was von mir? Wo kann ich eine Anstellung als Arschfickerlehrling finden?

Wer von euch Mädels hat es mit ihrem Lehrer getrieben und wie?





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Denn der Prügel von ihm steckte mir eh schon tief in meinem Hals. So vergingen mehrere Nächte. Ich musste jede Nacht zu ihm. Entweder wollte er, dass ich ihm einen wichse, oder dass ich seinen Schwanz wieder ganz tief in den Mund nehme. Nach ungefähr einem Monat habe ich mich meinem Schicksal ergeben. Denn ich wusste, dass ich nicht mehr lange im Knast sitzen würde. Das wusste er auch. Deswegen wurde es im letzen Monat richtig hart für mich.

Er wollte nicht mehr, dass ich ihm einen runterhole oder einen blase. Jetzt wollte er mich anal entjungfern. Ich sollte wieder zu ihm ins Bett kommen. Ich hatte mich ja schon daran gewöhnt. Doch das, was jetzt passierte, hat mir die Sprache verschlagen. Er hat sich in sein Bett gesetzt, mich herum gedreht und über den kleinen Tisch gelegt. Mit seinen Beine hat er meine auseinander geschoben. Ich wollte schon schreien, dich er sagt mir, dass eh nichts passieren würde.

Er ist hier der Chef und kann mit mir kleiner Jungfrau machen, was er will. Krampfhaft habe ich versucht meine Arschbacken zusammen zu kneifen. Doch mir seinen starken Händen hat er diese problemlos auseinander gezogen. Mein Arschloch war freigelegt. Mit einem Mal habe ich gespürt, wie sein dicker Schwanz langsam in meinen Darm glitt. Immer tiefer ist er in meinen Darm eingedrungen.

Zuerst hat er mich sehr langsam und behutsam gefickt. Doch dann wurde er immer schneller. Er hat angefangen zu stöhnen und hat mir seinen dicken Prügel immer heftiger in meinen Arsch gerammt. Lange hat es zum Glück nicht gedauert, bis er gekommen ist. Seine ganze Wichse hat er mir in meinen Arsch gespritzt. Dann hat er seinen Schwanz herausgezogen und mir befohlen aus Klo zu gehen. Er sagte, er will nicht, dass ich in der Nacht furze und ihm seine eigene Wichse aufs Gesicht tropft.

Und so ging es jede Nacht, bis zu meiner Entlassung. Das war jetzt das erste Mal, dass ich davon schreibe. Ich fühle mich immer noch vergewaltigt. Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, wache ich immer nach in der Nacht auf.

Aber eines hat er mir gelehrt. Der Schwanz von Alex war ebenfalls hart und sie bat ihn seine Hose auszuziehen. Alex zog sich aus für Lisa während er sich aufgeilte an dem Anblick wie Tom sie von hinten nahm. Durch die Stösse von Tom wurde ihr verlangen rasant gesteigert. Sie bekam einen harten Klapps auf ihren Hintern und sie fand es geil. Alex näherte sich Lisa und verdrängte Tom aus ihrer Lustgrotte. Er warf sie auf das Bett und fesselte sie locker, während Tom unter ihrem Rücken lag.

Alex fickte sie von vorne und Lisa fragte sich was Tom unter ihr machte? Es wurde ganz feucht und glitschig an ihrem Rücken? Tom rieb seine Eichel an ihrem kleinen noch nie gebrauchten Hinterausgang. Lisa schrie auf uns sagte nein. Tom war sehr vorsichtig beim Einführen seines glitschigen Schwanzes.

Lisa war so eng und schrie vor Angst. Sie hatte solche Angst vor Schmerzen, aber es war einfach nur geil, sie wollte mehr und schneller dass sie gegen den harten Schwanz von Tom drückte.

Alex füllte immer noch ihre Muschi, so tief wie es nur ging und Grinste vor Geilheit zu wissen dass sie Anal genommen wird. Bereits beim Einführen des geilen Schwanzes in ihrem Po kam Lisa explosionsartig. Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach.

Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen. Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte. Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen.

Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen.

Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen. Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag. Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren.

Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten. Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten. Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter. Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze.

Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter. Jetzt war ihr egal, ob Michael sehen konnte, wie sie es sich machte. Alles was zählte war ihre Geilheit. Michael sah die Bewegung der Tür und konnte sie jetzt besser erkennen. Juljane hatte sich an den Türrahmen gelehnt und er konnte erkennen, das sie sich streichelte, während sie weiter die Szene auf seinem Bett beobachtete.

Der Anblick seiner wichsenden Schwester machte ihn noch geiler. Er sprang auf und mit einer einzigen Kraftanstrengung voller umbezähmbarer Erregung warf er sie, gefesselt wie sie war, herum. Jetzt lag sie mit dem Kopf zur Tür und Michael drehte sie auf den Bauch. Durch die Fesseln konnte sie nicht flach liegen, so dass ihr Arsch wie ein Altar aufragte und sich seinem harten Schwanz entgegenstreckte. Heike schrie vor Geilheit auf.

Heike wimmerte und stöhnte, während ihr Gesicht in die Matratze vergraben war. Aber Michael wollte mehr.

Seine Hände gruben sich in ihr Haar und zogen sie so weit nach oben, dass sie die Tür sehen konnte. Juljane und Heike sahen sich gegenseitig in die Augen. Beide konnten nur noch die Erregung der anderen erkennen. Heike stöhnte noch lauter. Das Wissen, dass sie beobachtet wurde, machte sie an und sie wollte, das Juljane hörte, wie gut es ihr ging. Als es ihr kam, kam es auch Juljane. Schon bei der Berührung wimmerte Heike auf. Als er versuchte, in sie einzudringen, wurde ihr Wimmern immer lauter.

Mach deinen Mund auf. Mach ihn bereit für deinen Arsch. Jeden Zentimeter wollte sie mit ihrem Speichel gleitfähig machen. Langsam drückte er den engen Muskel auseinander. Dann schob er seinen Harten langsam bis zum Anschlag in ihren Arsch, dann hielt er inne. Ich will, dass du mich über deinen Schwanz ziehst. Zeig deiner Schwester, wie geil du mich ficken kannst. Er macht mich fertig. Er fickt meinen Arsch. Als sie sich etwas beruhigt hatte, glaubte sie, hinter sich etwas zu hören. Ohne sich umzusehen sprang sie auf, und lief den Flur entlang in ihr Zimmer.

Sie war sich nicht sicher, aber der einzige Mensch, den sie gehört haben könnte, war ihre Mutter. Als sie ihr ein paar Stunden später begegnete, konnte sie die seltsamen Blicke, die ihre Mutter ihr zuwarf, nicht richtig deuten. Sie war sich nicht sicher, ob sie ertappt worden war. Ihre Gedanken kehrten wieder in die Gegenwart zurück. Es war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt zu träumen.

Seit sie ihren Bruder so beobachtet hatte, war sie immer wieder Zeuge davon gewesen, wie er es mit den verschiedensten Frauen gemacht hatte. Und immer häufiger hatte sie sich vorgestellt, wie es wäre, wenn er all das mit ihr machen würde.